Landesverband Bayern

der Schwerhörigen und Ertaubten e.V.

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Hilfsmittel, die Schwerhörige zusätzlich zum Hörgerät benötigen

 


Links:

Ein Funkempfänger der direkt als
Audioschuh an das Hörgerät
anschließbar ist
.

 

 

 



Rechts:

Funkmikrophon für obigen Funkempfänger.



 

 

 

Oben:

Mit solchen Funkempfänger kann der Hörgeräteträger
über eine Teleschlinge, die um den Hals gehängt wird,
störungsfrei Sprache oder Musik über den Induktions-
empfänger im Hörgerät aufnehmen. Dazu wird noch ein
Funkmikrofon für den Vortragenden benötigt.



Oben:

Dieser Verstärker speist die Impulse von Mikrophonen
in eine Induktionsleitung. Eine Induktionsleitung ist eine
im Boden verlegte Kupferleitung die ein Magnetfeld aufbaut.
Über dieses Magnetfeld  wird der Ton an den
Induktionsempfänger des Hörgerätes weitergegeben. Dadurch
ist ein störschallfreies Hören möglich. das Sprachverständnis
ist entsprechend besser.

 

Rechts:

Ein speziell für Schwerhörige
entwickeltes Telefon.

 

 

Die oben beschriebenen technischen Hilfsmittel sind bei Hörgeräteakustikergeschäften erhältlich.

Ein Bezugsnachweis über Herstellerfirmen kann auch beim Landesverband angefordert werden.

Beim Hörgerätekauf ist besonders darauf zu achten, dass das oder die Hörgeräte mit einer Induktionsspule ausgerüstet sind. Induktives Hören über eine Induktionsanlage ist nur mit Hörgeräten mit Induktionsspule möglich. Dies gilt sowohl für fest eingebaute Induktionsanlagen (z.B. in Kirchen, Vortragssälen, Kinos, Theater etc.) als auch für mobile Funkanlagen.

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